Posts Tagged ‘Personalentwicklung’

Wo ist das Wissen? – Teil 4

Posted on 01 Nov 2009 at 2:18am
In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten “positiv” von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.

Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird – und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der “Anhäufung” rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.

Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde. Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.

Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.

Wissensmanagement 2010 – Praxis in der deutschen Wirtschaft

Posted on 13 Okt 2009 at 3:16am

Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. – fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative “FIT für den Wissenswettbewerb” im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der “Transferphase”. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten / Lösungen / Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.

Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms “FIT für den Wissenswettbewerb” vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen – Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl “Personal und Führung”, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative “FIT für den Wissenswettbewerb” des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource “Wissen” bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource “Wissen” geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung – der Umgang und das Management der Ressource “Wissen” in KMU sein.

icr

Wo ist das Wissen?

Posted on 11 Okt 2009 at 1:08am

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

Wissensmanagement für Führungskräfte

Posted on 09 Okt 2009 at 8:58pm

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird.  Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen – genauso wie dem Management von Lernen.

“Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt »lernen«.” (Herbst, 2000, S. 12)

Mit dem Modell soll dieses problembezogene Lernen auf der Ebene des Individuums um das Management von Wissen erweitert werden.

Es soll, durch die Ansiedelung des Themas Wissensmanagement in der Personalentwicklung, bereits vor Entstehen von Problemen das benötigte Wissen jedes Mitarbeiters generiert werden können.

Da sich die Personalentwicklung mit dieser Generierung von Wissen beschäftigt, erscheint es naheliegend, dass entstandene Mehr-Wissen auch dort einem Management zuzuführen.  Dazu bedarf es in der Personalentwicklung der Tools und Methoden des Wissensmanagement.

Soweit uns aus der Literatur bekannt ist, gibt es außerdem Wissensmanager Modul des “Seneca” Systems noch kein anderes Modell oder System, das diese Verknüpfung erarbeitet hat. Lediglich Reinmann-Rothmeier / Heinz Mandl haben zum Thema  ”individuelles Wissensmanagement” publiziert und haben dabei auf der Ebene des Individuums angesetzt. Allerdings wurde dort keine Verbindung mit Personalentwicklung hergestellt werden können.

„Schließlich wird hier deutlich, dass Technologen als Wissensarbeiter behandelt werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie dominierend die manuelle Arbeit ist! Das Hauptaugenmerk muss darauf liegen, den Technologen mit dem Wissen auszustatten, ihm die Verantwortung zu übertragen und ihn ebenso produktiv einzusetzen, wie das für einen Wissensarbeiter üblich ist.“ (Drucker; 1999, S. 217).

(Drucker versteht unter Technologen die Gruppe von Mitarbeitern für die Wissensarbeit nur eine relativ untergeordnetem, wenn auch immer noch entscheidende Rolle spielt. Er differenziert zwischen Technologen und Wissensarbeitern, die für ihn die Gruppe der Mitarbeiter darstellen, die Wissen auf höchstem Niveau anwenden.)

Drucker erwähnt auch, das die bisherigen Daten, die als Grundlage für die Führung eines Unternehmens zur Verfügung standen, überholt seien. Für die weitaus wichtigsten Daten für das Unternehmen, die Informationen über die Außenwelt des Unternehmens, gibt es keine systemischen oder organisierten Methoden. Als grundlegende Fragestellung, wie Führungskräfte an die Informationen gelangen, die es ihnen möglich machen, ihrer Position entsprechend zu agieren, finden sich bei Drucker die folgenden Fragen.

  1. Welche Informationen schulde ich den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und von denen mein Erfolg abhängt?
  2. In welcher Form muss ich diese Informationen präsentieren?
  3. Und in welchem zeitlichen Rahmen?“
  4. Welche Informationen brauche ich selbst? Von wem? In welcher Form? Und in welchem zeitlichen Rahmen?“ (Drucker; 1999; S. 178)

Um ein Verständnis für die Notwendigkeit von Wissensmanagementmaßnahmen  auf der Ebene des Individuums zu bekommen soll noch einmal dargestellt werden wo sich das Wissen eines Unternehmens befindet schreibt Herbst; 2000; S.82

  • 42 % in den Köpfen der Mitarbeiter
  • 26 % in Papierdokumenten
  • 20 % in elektronischen Dokumenten
  • 12 % in elektronischen Wissensdatenbanken

In den meisten Konzepten zu Wissensmanagement wird konstatiert, dass Wissen nicht unabhängig vom Individuum sein kann. Auch soziale Systeme sind letztlich auf das Individuum angewiesen, um kollektives Wissen zu erzeugen.

“Die Fähigkeit, Daten in Wissen zu transformieren und dieses für das Unternehmen vorteilhaft einzusetzen, macht das Individuum zum zentralen Träger der organisationalen Wissensbasis.”(Probst; et.al.  1999; S. 39)

Um individuelles Wissen überhaupt externalisieren zu können, muss es erst mit Hilfe von verschiedensten Methoden, Angeboten und Strategien des Lernens geschaffen werden „Lernen ist der Prozess, Wissen das Ergebnis“ (Wilke; 1998; S. 39)

Nicht vorhandenes oder nicht relevantes Wissen braucht auch nicht gemanagt zu werden.

Aus diesem Grund habe ich die o.g. „Tabelle 1“ einmal in das Seneca System folgende Funktion abfrage (KAV = Knowledge Activity value ) die Liste der 4 Ebenen von Herbst eingegeben, sehen sie das Ergebnis von Seneca.: Ich glaube das Ergebnis spricht für sich?

Hier können sie erkennen wo das Wissen und Information verankert ist und wo in den meisten Fällen bereits eine Form des Wissen und Informationsmanagements organisiert und geprägt ist.

In der Personalentwicklung wird das Lernen organisiert, und zum Teil Wissensbedarfe der Mitarbeiter erhoben. Es wird in manchen Fällen auch versucht, mit dem neu erworbenen Wissen in organisierter Form umzugehen. In diesem „vermuteten“ Wissensmanagement versucht das „Seneca System“ anzuknüpfen.

Ein weiterer Grund für die Ansiedelung in der Personalentwicklung ist, dass das Verständnis nach Wissensmanagement etwas ist, das jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin betrifft und sollte daher auch so angelegt sein, dass es jeden und jede erreicht.

Das “Seneca System”, Praxis-, und Tauglichkeit stehen außer Frage. es ist aktuell das fortschrittlichste System am Markt.

… zum Seneca System www.seneca.de


"Das individuelle Beziehungskapital : Beziehungs- Analyse und Variabilität

Posted on 08 Okt 2009 at 3:44pm

“Das individuelle Beziehungskapital” Das sind die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Handeln, Interessen und Aktivitäten eines Menschen, also seine Persönlichkeitsmerkmale, diese zu Lokalisieren und zu Scannen war unter anderem die Herausforderung für den IC-Calculator um die erforderlichen Beziehungswerte zu Messen. Der IC-Calculator zieht daraus die entscheidenden Schlüsse: “Stärken und Schwächen“ zugeordnete Entitäten und die Entitäts-Themen, deren Aktuelle und künftige Entwicklung, auf Mausklick erfolgreich analysiert werden kann.

Diese neuen Erkenntnisse verändern die Welt der Personalentwickler erheblich.

Der moderne Personalentwickler wird sich viel mehr als bisher mit Personaldiagnostik beschäftigen müssen, um maßgeschneidert und individuell für ein Projekt oder Prozess entscheiden zu können. Und bisher musste er sich mit der Rechtfertigung seiner Wahl beschäftigen. Die meisten haben in der Tat nur begrenzten Zugang zu Informationen für ihre Arbeit; eine wichtige Aufgabe ist daher, den Personaler zu mehr Transparenz und Sicherheit für seiner arbeit zu verhelfen.
Die entscheidende Frage lautet demnach: Wie kann man die Persönlichkeitsmerkmale bzw. die daraus resultierenden Stärken und Schwächen der Menschen zuverlässig im Vorfeld erkennen? Die Beobachtung der historischen Entwicklung lässt grundlegenden Schlüsse über die zukünftige Leistungsentwicklung zu. Welcher Karriereweg, ob qualifizierter Sachbearbeiter bzw. Facharbeiter, Fachexperte oder Führungskraft, der richtige ist, kann mit der Entwicklung der klassischen Soft-Skill Methoden nur bedingt und bestenfalls „ein vielleicht“ erkennen.

Der IScanner, kann die Vorhersage des wirklichen Leistungspotenzials über eine eindeutige Bestimmung ermöglichen. Dabei werden – neben dem stark verbesserten Merkmalen in der Methode, unverwechselbare objektive Bestimmungsgrößen (sein und Schein) zu Grunde gelegt. Das Verfahren für diese neue objektive Analyse heißt IScanner Mit der können wirkliche, charaktertypische Potenzialfelder gewonnen und Informationen abgeleitet werden (z.B. Prinzipien, Trend, Talent, Einstellung, Stärke und Schwäche, Potenzial und weitere dimensionen), und damit die zukunftsorientierte Einschätzung des Potenzials einer Person ermöglichen. Dem IScanner liegt ein spezielles Software-Verfahren zugrunde, das neben den Techniken wie z.B. aus der Ontologie, Entitierung, Clustering, Distanz sowie Faktoranalysen auch die Superierung und Particulation verwendet.

Mit der grundlegend neuen Typologie des IScanners nach den Bestimmungsgrößen von Analyse und Variabilität, die sich aus Dynamischer und statistischer Berechnung ergeben, existiert ein objektives Instrument zur Klassifizierung von Charakteren, das den bisher üblichen psychologischen Tests (die ausschließlich auf subjektiver Selbst- bzw. Fremdeinschätzung des Betroffenen beruhen) weit überlegen ist.

Denn die Psychologischen Tests verhelfen diesbezüglich nur zu zweifelhafter Erkenntnis, Die Erfahrung zeigt, das die Selbst- bzw. Fremdeinschätzung als Mittel vieler psychologischer Tests einen äußerst fehlerhaften Charakter hat, den viele nicht berücksichtigen. Obwohl die meisten dieser Tests unter sogenannten wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt wurden, denn sie sollen messen, was sie zu messen vorgeben, sie sollen bei jeder Test Wiederholung bei gleichen Personen zum gleichen Ergebnis kommen, und jeder, der den Test durchführt und auswertet, soll auch zum gleichen Ergebnis kommen – sind sie dennoch subjektiv.

Psychologische Tests messen eben nur scheinbar, was sie zu messen vorgeben, weil das Messergebnis ausschließlich vom Wahrheitsgehalt der Aussagen der Befragten abhängt. Der Glaube an die quasi unfehlbaren Fragebögen als vorhersagendes Mittel zur Erforschung der Persönlichkeit kann Fehler verursachen die verheerende Folgen nach sich ziehen, insbesondere in den Personalmanagementbereichen, Rekrutierung und Personalentwicklung. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man die Problematik des Charakters überhaupt mit psychologischen Methoden angeht. Die Psyche ist das Objekt der Psychologie, schreibt C. G. Jung, und unglücklicherweise zugleich auch ihr Subjekt.

Durch die Anwendung des IScanners können die Einsatzfelder von Menschen genauer und schneller bestimmt werden als durch jedes andere Verfahren. Der IScanner kann in E-Recruiting Systemen eines Personalmanagementsytems über eine API eingebunden werden und ermöglicht auch so über das Intra- oder Internet die schnelle, genaue und effiziente Bestimmung der Persönlichkeiten, die sehr viel stichhaltiger und zuverlässiger sind. Das System liefert eine Klassifizierung, die stets gleich ausfällt und nicht subjektiv beeinflussbar ist.

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