There is a moment in the near future where Scientist believe we will transform the notion of what we believe to be Human. By conducting some of the most controversial experiments, Scientists are unlocking the secrets of the Human Brain, moving us towards the moment where it will be possible to store our minds in machines. Then we will be able to change what we are, and who we are. This is the story of how Biology and Technology will combine to create a new type of Human. Human version 2.0.
Welche Rolle spielt „Wissensbilanz 2.0? Die Wissensbilanz als „Denkmodell liefert in erster Linie den Konzeptrahmen zum weiteren Ausbau des SENECA-Systems. Das heisst nicht unbedingt, dass SENECA…
Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.
Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.
Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”
Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.
Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.
Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.
Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.
Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.
Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.
Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen – genauso wie dem Management von Lernen.
“Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt »lernen«.” (Herbst, 2000, S. 12)
Mit dem Modell soll dieses problembezogene Lernen auf der Ebene des Individuums um das Management von Wissen erweitert werden.
Es soll, durch die Ansiedelung des Themas Wissensmanagement in der Personalentwicklung, bereits vor Entstehen von Problemen das benötigte Wissen jedes Mitarbeiters generiert werden können.
Da sich die Personalentwicklung mit dieser Generierung von Wissen beschäftigt, erscheint es naheliegend, dass entstandene Mehr-Wissen auch dort einem Management zuzuführen. Dazu bedarf es in der Personalentwicklung der Tools und Methoden des Wissensmanagement.
Soweit uns aus der Literatur bekannt ist, gibt es außerdem Wissensmanager Modul des “Seneca” Systems noch kein anderes Modell oder System, das diese Verknüpfung erarbeitet hat. Lediglich Reinmann-Rothmeier / Heinz Mandl haben zum Thema ”individuelles Wissensmanagement” publiziert und haben dabei auf der Ebene des Individuums angesetzt. Allerdings wurde dort keine Verbindung mit Personalentwicklung hergestellt werden können.
„Schließlich wird hier deutlich, dass Technologen als Wissensarbeiter behandelt werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie dominierend die manuelle Arbeit ist! Das Hauptaugenmerk muss darauf liegen, den Technologen mit dem Wissen auszustatten, ihm die Verantwortung zu übertragen und ihn ebenso produktiv einzusetzen, wie das für einen Wissensarbeiter üblich ist.“ (Drucker; 1999, S. 217).
(Drucker versteht unter Technologen die Gruppe von Mitarbeitern für die Wissensarbeit nur eine relativ untergeordnetem, wenn auch immer noch entscheidende Rolle spielt. Er differenziert zwischen Technologen und Wissensarbeitern, die für ihn die Gruppe der Mitarbeiter darstellen, die Wissen auf höchstem Niveau anwenden.)
Drucker erwähnt auch, das die bisherigen Daten, die als Grundlage für die Führung eines Unternehmens zur Verfügung standen, überholt seien. Für die weitaus wichtigsten Daten für das Unternehmen, die Informationen über die Außenwelt des Unternehmens, gibt es keine systemischen oder organisierten Methoden. Als grundlegende Fragestellung, wie Führungskräfte an die Informationen gelangen, die es ihnen möglich machen, ihrer Position entsprechend zu agieren, finden sich bei Drucker die folgenden Fragen.
Um ein Verständnis für die Notwendigkeit von Wissensmanagementmaßnahmen auf der Ebene des Individuums zu bekommen soll noch einmal dargestellt werden wo sich das Wissen eines Unternehmens befindet schreibt Herbst; 2000; S.82
In den meisten Konzepten zu Wissensmanagement wird konstatiert, dass Wissen nicht unabhängig vom Individuum sein kann. Auch soziale Systeme sind letztlich auf das Individuum angewiesen, um kollektives Wissen zu erzeugen.
“Die Fähigkeit, Daten in Wissen zu transformieren und dieses für das Unternehmen vorteilhaft einzusetzen, macht das Individuum zum zentralen Träger der organisationalen Wissensbasis.”(Probst; et.al. 1999; S. 39)
Um individuelles Wissen überhaupt externalisieren zu können, muss es erst mit Hilfe von verschiedensten Methoden, Angeboten und Strategien des Lernens geschaffen werden „Lernen ist der Prozess, Wissen das Ergebnis“ (Wilke; 1998; S. 39)
Nicht vorhandenes oder nicht relevantes Wissen braucht auch nicht gemanagt zu werden.
Aus diesem Grund habe ich die o.g. „Tabelle 1“ einmal in das Seneca System folgende Funktion abfrage (KAV = Knowledge Activity value ) die Liste der 4 Ebenen von Herbst eingegeben, sehen sie das Ergebnis von Seneca.: Ich glaube das Ergebnis spricht für sich?
Hier können sie erkennen wo das Wissen und Information verankert ist und wo in den meisten Fällen bereits eine Form des Wissen und Informationsmanagements organisiert und geprägt ist.
In der Personalentwicklung wird das Lernen organisiert, und zum Teil Wissensbedarfe der Mitarbeiter erhoben. Es wird in manchen Fällen auch versucht, mit dem neu erworbenen Wissen in organisierter Form umzugehen. In diesem „vermuteten“ Wissensmanagement versucht das „Seneca System“ anzuknüpfen.
Ein weiterer Grund für die Ansiedelung in der Personalentwicklung ist, dass das Verständnis nach Wissensmanagement etwas ist, das jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin betrifft und sollte daher auch so angelegt sein, dass es jeden und jede erreicht.
Das “Seneca System”, Praxis-, und Tauglichkeit stehen außer Frage. es ist aktuell das fortschrittlichste System am Markt.
… zum Seneca System www.seneca.de
Bei der Wissensbilanzierung von Unternehmen und Organisationen werden Fakten durch vergleichbare Werte erwartet und immer populärer und zunehmend mehr mit Hilfe des Seneca Systems eingesetzt. Auch große Unternehmensberatungen setzen Systemaufstellungen mit Seneca als Diagnose-Instrument bei diversen Problemen ein (Absatzeinbußen, Leistungsrückgang, Kundenunzufriedenheit…).
In Organisationen ist es erfolgsentscheidend, schnell und kostengünstig alle relevanten Daten für treffsichere Entscheidungen zu erlangen. Genau dafür eignet sich Seneca bestens. Durch das neue Vorgehen wie in der Wissensbilanz 2.0 kann die Ausgangssituation umfassender als mit klassischen Wissensbilanz bzw. von Unternehmensberatungsinstrumenten analysiert und mögliche Handlungsalternativen auf ihre Erfolgswahrscheinlichkeit effizienter getestet werden. Dadurch werden die Risiken von Entscheidungen minimiert und Krisensituationen erfolgversprechend gemeistert.
Seneca bieten sich an, um unkonventionell, schnell und effektiv Informationen über Systeme zu erhalten, die sonst – selbst mit hohem Aufwand und hohen Kosten – nur sehr schwer zu gewinnen wären. Und Seneca liefert verblüffend neue Informationen und dadurch auch neue Lösungswege.
Der Begriff des Managements wird vielfältig benutzt und ebenso unterschiedlich interpretiert. In der Geschäftsführung ist damit umgangssprachlich die Leitung einer Organisation gemeint, in der Planung das Abgleichen von Zielen, Mitteln und Methoden und in der Unternehmensführung die Steuerung, Gestaltung und Überwachung eines Unternehmens. Was allen Deutungen des Management-Begriffs gleich ist sind die sprachlichen Wurzeln. Aus dem Lateinischen abgewandelt bedeutet managen soviel wie “an der Hand führen”. Die Vielfalt der Bedeutungen des Begriffs Management im Allgemeinen sorgt für oftmals für Verwirrung, wenn es um das Wissensmanagement im Besonderen geht.
Klar gestellt werden muss daher, dass jeweils nur gemanagt (sprich “geführt” und damit geleitet) werden kann, was auch wirklich vorhanden ist. Bezug nehmend auf das Wissensmanagement bedeutet dies, dass nur vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Allerdings ist Wissen kein statisches Faktum sondern ein dynamischer Prozess. Derzeit, so wird geschätzt, verdoppelt sich das Wissen der Menschheit in etwa alle vier Jahre. Dieser immense Wissenszuwachs betrifft nicht nur die Menschheit als Ganzes sondern auch einzelne Individuen, Gruppen und Gesellschaften in unterschiedlicher Ausprägung. Um den dynamischen Faktor Wissen gezielt und professionell zu managen bedarf es schlussfolgernd auch dynamischer Instrumente, die in der Lage sind, Veränderungen auf dem Wissensmarkt zu erfassen, zu vergleichen, auszuwerten und vor allem auch qualifiziert zu bewerten. Nur die konsequente Anwendung der neuesten Methoden der Wissensbilanzierung macht Wissensmanagement erst möglich und sinnvoll.
Für das Wissensmanagement wird damit die Aufgabe eigentlich schon klar, führt dann aber doch zu weiteren Irrungen und Wirrungen insbesondere was die Anwendung der verschiedensten Wissensbilanzierungsmodelle betrifft. Wen oder was soll das Wissensmanagement, der Wissensmanager “an der Hand führen”? Wohin geht der Weg und wer bestimmt die Richtung? Klar sollte sein, dass im Bereich des Wissensmanagements Wissen gemanagt, sprich geleitet wird. Dass sich Wissen bei Menschen versammelt und auch das hinterlegte Wissen der Generationen in Wort, Schrift, Bild und anderen Medien dazu gehört muss ebenso sicher definiert sein und deutlich gesagt werden wie die Tatsache, dass nur konkret vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Das Wissen im Allgemeinen ist jedoch die Beschreibung eines Zustandes oder von Werten, die einzelne Menschen in der heutigen Zeit keinesfalls mehr auf sich selbst in der gesamten Breite bündeln können. Die Fokussierung auf einzelne Ausschnitte des Wissens erscheint erforderlich. Das setzt jedoch voraus, das je nach dem speziellen Blickwinkel von Unternehmen und Organisationen auch klar gemacht werden muss, um welches Wissen worüber es sich eigentlich handelt. Das gesamte Wissen der Menschheit managen zu wollen ist
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