Posts Tagged ‘Humankapital’

Wenn das Wissen in die Bilanz soll

Posted on 12 Feb 2010 at 11:25pm

In den vergangen 50 Jahren ist ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel in Gang gekommen, weg von einer produktionsorientierten hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft. “Wissen” gewinnt als zukunftsweisender Produktionsfaktor immer stärker an Bedeutung und hat die traditionellen Faktoren Boden, Arbeit und Kapital längst überholt.
In diesem Zeitraum wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich mit der Messung intellektuellen Kapitals versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, zu steuern und zu messen. Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen sollten helfen, das Wachstum und den Wert des Unternehmens zu fördern. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle als Sackgasse, zumindest, wenn es darum ging, prüfbare bilanztechnische Anforderungen zu erfüllen.

„Das Fehlen von solchen Instrumenten (die immaterielle Werte wie materielle beschreiben) stellt Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, etwas zu steuern, was sie weder beschreiben noch messen können.“ (Norton & Kaplan)
Zwei Engpässe vereitelten bisher eine akzeptable Lösung: 1. Gesetzliche Einschränkungen und 2. das Unvermögen, immaterielle Werte im Sinne der Buchhaltung / Bilanzierung messbar zu machen.
Die gesetzlichen Einschränunkungen wurden letztes Jahr durch das Bilanzmodernisierungsgesetz reduziert. Bisher war aufgrund eines generellen Aktivierungsverbotes selbst geschaffenes Know-how eines Unternehmens in Form von geschützten Rechten bzw. von ungeschütztem Know-how oder Produktions- und Herstellungsverfahren, sowie anderen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nicht in einem HGB-Abschluss abbildbar: Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von Unternehmen waren aufwandswirksam zu erfassen.

Was den zweiten Engpass angeht da streiten die Fachleute trefflich. Neben unterschiedlichen Auffassungen gibt es auch unterschiedliche Interessen. Aber alle wollen eines: Neues Geschäftspotenzial erschließen. Oder?

Hier wird ganz klar “Neuland des Denkens” betreten – um den treffenden Buchtitel von Frederic Vester einmal zu verwenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir befinden uns mitten in einem Paradigmenwechsel. Wo sind die praktikablen Lösungen für die Betriebe? In Fachkreisen wird über einen IC-Calculator gemunkelt, der das Handling und die Bewertung immaterieller Werte erheblich erleichtern soll. Was steckt dahinter?

Hans-Werner Schönell StrategieCoach für Wissensarbeiter lädt Unternehmer, Personaler, Controller und Personalentwickler, Organisationsentwickler zu einem Fachdialog am 9.2.2010 nach München ein. Das Thema lautet: „wissen – macht – wertschöpfung“. Ziel ist, gemeinsame Interessen und Nutzenpotenziale zu identifizieren.

Sie interessiert dieses Thema?

Dann melden Sie sich doch gleich an. Unter hws@hwschoenell.de Stichwort „Wissensbilanz 2.0“ oder Telefon +49 8141 70072.

Ein Programm können Sie downloaden unter http://www.hws-schoenell.de/xdocs/1002.pdf

Wettbewerbsvorsprung Menschen
Hans-Werner Schönell

Bauchgefühl und Analyse in Zeiten der Weltwirtschaftskrise

Posted on 12 Feb 2010 at 11:12pm

Wenn heutzutage ein Thema die Medien beschäftigt dann ist es die Krise, die Weltwirtschaftskrise. Es wird davon berichtet welche Folgen die nationalen Ökonomien davon getragen haben. Folgen wie die steigende Arbeitslosigkeit und die Aufwertung des Euros gegenüber dem Dollar führen zu sinkenden Steuereinahmen und belasten die Exporte nach Amerika. Glück im Unglück das es noch so aufstrebende Nationen wie China und Indien gibt die die hohen Qualitätsstandards aus Europa schätzen.

Die Produkte und Dienstleistungen die in Europa entstehen werden mit einem hohen Grad an Wissen (Erfahrung, Kompetenzen, Traditionen) realisiert. Dieses Wissen wird mit zeitlicher Verzögerung auch in anderen Teilen der Erde vorhanden sein und es wird für weniger Geld als es in Europa kostet zu kaufen sein. Hinzu kommt das die Geburtenrate in Europa einen jahrelangen Abwärtstrend verfolgt und es vielen Staaten nicht gelingt Migranten zu integrieren.

In diesem Zusammenhang sollten die Thesen des Professor Gerd Gigerenzer (Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin) Erwähnung finden. Laut seinen Thesen gibt es zwei Formen von Intelligenz: die eine ist die Analyse und die andere ist das Bauchgefühl. Nun spielten die Investmentbanken in der Weltwirtschaftskrise eine elementare Rolle. Diese Banken treffen ihre Investitionsentscheidungen meist aufgrund fundierter Analysen aber offenbar konnte das ihren Untergang nicht verhindern. Wenn Milliarden an unsicheren Hypothekarkrediten in Derivate verpackt und weiterverkauft werden, sagt einem schon das Bauchgefühl das solche Praktiken irgendwann zu einem Kollaps führen. Für diese Erkenntnis reicht schon die Intuition, analysiert werden sollte etwas anderes.

So wie nämlich die Passivität der Akteure zur Weltwirtschaftskrise geführt hat kann sich auch eine Wissenskrise entwickeln. Wobei dieser Prozess wohl weniger dramatisch verläuft aber dafür umso schleichender. Das Bauchgefühl sollte einem Europäer bei sinkenden Geburtenraten, Migrationsproblemen, Überalterung der Bevölkerung aber steigender Konkurrenz aus Fernost sagen, dass jetzt Handlungsbedarf besteht.

Für diese Probleme gibt es momentan nur zwei echte Lösungen. Zum einen der benutzerfreundliche IC-Calculator oder für den anspruchsvollen Nutzer das mächtige Seneca System. Die folgende Tabelle stellt eine Faktensammlung dar:

Der IC-Calculator ist eine benutzerfreundliche Applikation des Seneca Systems. Er präsentiert dem Entscheidungsträger in relativ kurzer Zeit Analysen der seiner imma-teriellen Werte. Die Tage der teuren und zeitaufwendigen Studien gehören somit der Vergangenheit an.

Das Seneca System hingegen ist der Premium Service. Dieses System ist ein aus derzeit über 35000 Modulen bestehendes Werkzeug welches jedem Kunden individuell nach seinen Anforderungen und Prozessen angepasst werden kann.

Die Wissensbilanz Toolbox ist und bleibt eine Anwendung die nur in die Thematik der immateriellen Werte einführt.

Eine Wissensbilanzierung ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.

    Sie erfasst:

  • Humankapital … Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation
  • Strukturkapital … Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur
  • Beziehungskapital … Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholder, externes Engagement, Image

Hier wird klar
Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte

Links:
www.seneca.de
www.ic-calculator.com
www.wissensbilanz.li

Autor: Peter Titze

Wo ist das Wissen? – Teil 4

Posted on 01 Nov 2009 at 2:18am
In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten “positiv” von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.

Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird – und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der “Anhäufung” rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.

Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde. Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.

Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.

Human Version 2.0

Posted on 12 Okt 2009 at 12:17pm



There is a moment in the near future where Scientist believe we will transform the notion of what we believe to be Human. By conducting some of the most controversial experiments, Scientists are unlocking the secrets of the Human Brain, moving us towards the moment where it will be possible to store our minds in machines. Then we will be able to change what we are, and who we are. This is the story of how Biology and Technology will combine to create a new type of Human. Human version 2.0.

Beziehungskapital vs. Beziehungswerte von Mitarbeitern

Posted on 06 Okt 2009 at 2:51am

Humankapital in Organisationen gelten seit einiger Zeit in der Kriese als neues und viel versprechendes Thema. Die Beziehungen der Mitarbeitern und Führungskräfte gewährleisten den für den Innovationserfolg entscheidenden Austausch von Ressourcen wie Informationen und Wissen und den Zugang zu ihnen. Dennoch gat es bisher keine Lösungen, die die Auswirkungen Messbar in Zahlen darstellen konnte welches auf den organisationalen Erfolg zum Gegenstand hatte.

Das Seneca Team hat die Auswirkungen sowohl interner als auch externer sozialer Netzwerke auf den Erfolg von Innovationsteams und inwiefern diese Netzwerke durch Variablen der Teamzusammensetzung beeinflusst durch ein neues Verfahren erfassen können. Die Beziehungskapital Analyse mit dem IC-Calculator über Mitarbeiter von Unternehmen zeigt, dass interne ebenso wie externe Wissens- und Vertrauensnetzwerke von großer Bedeutung für den Erfolg von Innovationsteams sind und dass die Zusammensetzung der Teams die Strukturen der Wissens- und Vertrauensnetzwerke prägt.

… siehe auch Wissensbilanz Gruppe im XING.


Wissensbilanz Gruppe im XING.

Quantifizierung von Humankapital in Kommunen als Kernelement strategischer Personalprozesse

Posted on 20 Mrz 2009 at 8:37pm

Projektworkshop – Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe

Referent:
Prof. Dr. HG Lindner
Fachhochschule Köln

Workshop D Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung

In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss den Weg für künftige Herausforderungen wie demografischen Wandel und den qualifikationsorientierten und flexiblen Einsatz von Mitarbeitern aufzeigen.

Am Beispiel des Projektes für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen. Das zweite Szenario beschreibt die Sicht der kommunalen Leitung. Prognosen über künftige Qualifikationen, demografische Entwicklung, Transfermöglichkeiten und Weiterbildungsbedarf zeigen den unternehmerischen Spielraum auf. Aufgrund vergleichbarer Profile und Werte ist ein detailliertes Benchmarking möglich. Auf Basis dieser Bewertungen können Hilfestellungen zur Einordnung von Mitarbeitern in den TVÖD gegeben werden.

Zur Bewertung der eigenen Personalstrategie können Ergebnisse in einer dargestellt werden, die betriebswirtschaftlichen Kriterien entsprechen.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz ist beim Praxisforum Personal mit einem Ausstellungsstand und einem Projekt-Workshop zum Thema “Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung” vertreten.

Das krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 35 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netz- und PC-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit.

150 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 7.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.000 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch über 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto „IT verbindet–gemeinsam in die Zukunft“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO und in der Arbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen – AKDN starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Ihr Ansprechpartner:

Kommunales Rechenzentrum
Minden-Ravensberg/Lippe
Postfach 469, 32634 Lemgo

Geschäftsführung: Reinhold  Harnisch

Telefon: 05261 / 252-100
Fax:05261 / 252-209
E-Mail: r.harnisch (at) krz.de


Teilnehmerinformationen

Wer ist eingeladen?

Öffentlicher Dienst

  • Behörden- und Amtsleitungen aller Verwaltungsebenen
  • Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Beigeordnete
  • Personalleitungen und Personalräte
  • Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung und Fortbildungsbeauftragte
  • Personaladministration und Personalabrechnung
  • Verantwortliche für Personalsysteme
  • Wissenschaftler, Dozentinnen und Dozenten von Hochschulen der öffentlichen Verwaltung, von Verwaltungsakademien und Fortbildungs- und Forschungseinrichtungen der öffentlichen Hand

Wirtschaft

  • Vorstände, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen mit Angeboten für das Personalmanagement der öffentlichen Hand
  • Rechtsanwälte, Unternehmensberater
  • Wissenschaftler von privaten Instituten

Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer der öffentlichen Hand, 595 Euro für Teilnehmer des VKU und 695 Euro für Teilnehmer aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und Einrichtungen.

In den Gebühren enthalten sind: Teilnahme an beiden Konferenztagen inklusive Tagungsunterlagen, Getränke, Buffet und Abendveranstaltung. Ab dem zweiten Teilnehmer aus derselben Einrichtung gelten 10% Nachlass. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen gelten nach Reihenfolge ihres Eingangs bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.

Zum Online-Anmeldeformular

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