Posts Tagged ‘Henkinen pääoma’

Human Version 2.0

Posted on 12 Okt 2009 at 12:17pm



There is a moment in the near future where Scientist believe we will transform the notion of what we believe to be Human. By conducting some of the most controversial experiments, Scientists are unlocking the secrets of the Human Brain, moving us towards the moment where it will be possible to store our minds in machines. Then we will be able to change what we are, and who we are. This is the story of how Biology and Technology will combine to create a new type of Human. Human version 2.0.

Wissensbilanz 1/3

Posted on 11 Okt 2009 at 2:22pm

SENECA stellt sich als ein aus 34.000 Moduln bestehendes Softwaresystem dar, das seinen historischen Ursprung in einem Personalvermittlungssystem hatte. (Diese Feststellung ist insoweit wichtig, als …

Wissensbilanz 2.0

Posted on 11 Okt 2009 at 4:27am


Eine Wissensbilanz ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung. Sie erfasst Humankapital Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation Strukturkapital Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur Beziehungskapital Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholdern, externe Engagement, Image.

Wissensbilanz 2.0 Innovation durch Bilanzierung

Posted on 11 Okt 2009 at 4:14am



Wissensbilanz 2.0 Innovation durch Bilanzierung

Wert und Wertigkeit in der Wissensbilanz

Posted on 07 Mai 2009 at 9:00pm


Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern vielmehr um deren herausragenden Wert innerhalb einer Wissensgesellschaft, die zugleich auch Produktivgesellschaft sein muss, will sie am Markt überleben. Die monetäre Ausweisung immateriellen Vermögens verdeutlicht geradezu den außerordentlichen Wert des Faktors Mensch im Wirtschaftsprozess eines jeden Unternehmens und macht ihn so nicht zur beliebig auswechselbaren Ware. Gerade das zeichnet Seneca und die Wissensbilanz 2.0 gegenüber den bisherigen Versuchen einer Wissensbilanzierung im Besonderen aus!

Spätestens mit der Möglichkeit der Darstellungen von Szenarien wird der Wert des Menschen, der Strukturen und Beziehungen im Wirtschaftsleben erkennbar und schafft Möglichkeiten zur qualifizierten Förderung einzelner Individuen und Gruppen im Prozess der Schaffung wirtschaftlicher und geistiger Werte. Damit wird das Gesetz der Werte neu geschrieben, da hier nicht einfach nur Ware und Preis, Angebot und Nachfrage sondern eben auch Entwicklung und Ressourcen darstellbar sind! Die saubere und klare Einordnung von Werten erfordert eine Betrachtung eines Systems oder einzelner Prozesse im Ganzen und nicht nur die ausschnittsweise Darstellung des Bereiches der materiellen Güter! Zur ganzheitlichen Betrachtung gehören dann eben auch Menschen, Strukturen und Beziehungen und deren klare Ausweisung in messbaren und vergleichbaren Größen und Einheiten!
Das Gesetz der Werte macht es so letzten Endes auch wieder möglich, die herausragende Rolle des Menschen, seines Wissens, seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten wieder in den Prozess menschlichen Schöpfertums und Schaffens einzuordnen und ihm so die Position festzuschreiben, die er von Natur aus hat.

Wissensbilanz am Wissensmarkt

Posted on 30 Apr 2009 at 9:20pm

Der Begriff des Managements wird vielfältig benutzt und ebenso unterschiedlich interpretiert. In der Geschäftsführung ist damit umgangssprachlich die Leitung einer Organisation gemeint, in der Planung das Abgleichen von Zielen, Mitteln und Methoden und in der Unternehmensführung die Steuerung, Gestaltung und Überwachung eines Unternehmens. Was allen Deutungen des Management-Begriffs gleich ist sind die sprachlichen Wurzeln. Aus dem Lateinischen abgewandelt bedeutet managen soviel wie “an der Hand führen”. Die Vielfalt der Bedeutungen des Begriffs Management im Allgemeinen sorgt für oftmals für Verwirrung, wenn es um das Wissensmanagement im Besonderen geht.

Klar gestellt werden muss daher, dass jeweils nur gemanagt (sprich “geführt” und damit geleitet) werden kann, was auch wirklich vorhanden ist. Bezug nehmend auf das Wissensmanagement bedeutet dies, dass nur vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Allerdings ist Wissen kein statisches Faktum sondern ein dynamischer Prozess. Derzeit, so wird geschätzt, verdoppelt sich das Wissen der Menschheit in etwa alle vier Jahre. Dieser immense Wissenszuwachs betrifft nicht nur die Menschheit als Ganzes sondern auch einzelne Individuen, Gruppen und Gesellschaften in unterschiedlicher Ausprägung. Um den dynamischen Faktor Wissen gezielt und professionell zu managen bedarf es schlussfolgernd auch dynamischer Instrumente, die in der Lage sind, Veränderungen auf dem Wissensmarkt zu erfassen, zu vergleichen, auszuwerten und vor allem auch qualifiziert zu bewerten. Nur die konsequente Anwendung der neuesten Methoden der Wissensbilanzierung macht Wissensmanagement erst möglich und sinnvoll.

Für das Wissensmanagement wird damit die Aufgabe eigentlich schon klar, führt dann aber doch zu weiteren Irrungen und Wirrungen insbesondere was die Anwendung der verschiedensten Wissensbilanzierungsmodelle betrifft. Wen oder was soll das Wissensmanagement, der Wissensmanager “an der Hand führen”? Wohin geht der Weg und wer bestimmt die Richtung? Klar sollte sein, dass im Bereich des Wissensmanagements Wissen gemanagt, sprich geleitet wird. Dass sich Wissen bei Menschen versammelt und auch das hinterlegte Wissen der Generationen in Wort, Schrift, Bild und anderen Medien dazu gehört muss ebenso sicher definiert sein und deutlich gesagt werden wie die Tatsache, dass nur konkret vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Das Wissen im Allgemeinen ist jedoch die Beschreibung eines Zustandes oder von Werten, die einzelne Menschen in der heutigen Zeit keinesfalls mehr auf sich selbst in der gesamten Breite bündeln können. Die Fokussierung auf einzelne Ausschnitte des Wissens erscheint erforderlich. Das setzt jedoch voraus, das je nach dem speziellen Blickwinkel von Unternehmen und Organisationen auch klar gemacht werden muss, um welches Wissen worüber es sich eigentlich handelt. Das gesamte Wissen der Menschheit managen zu wollen ist