Posts Tagged ‘Arbeitskreis’

Wo ist das Wissen?

Posted on 11 Okt 2009 at 1:08am

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

Wissensbilanz am Wissensmarkt

Posted on 30 Apr 2009 at 9:20pm

Der Begriff des Managements wird vielfältig benutzt und ebenso unterschiedlich interpretiert. In der Geschäftsführung ist damit umgangssprachlich die Leitung einer Organisation gemeint, in der Planung das Abgleichen von Zielen, Mitteln und Methoden und in der Unternehmensführung die Steuerung, Gestaltung und Überwachung eines Unternehmens. Was allen Deutungen des Management-Begriffs gleich ist sind die sprachlichen Wurzeln. Aus dem Lateinischen abgewandelt bedeutet managen soviel wie “an der Hand führen”. Die Vielfalt der Bedeutungen des Begriffs Management im Allgemeinen sorgt für oftmals für Verwirrung, wenn es um das Wissensmanagement im Besonderen geht.

Klar gestellt werden muss daher, dass jeweils nur gemanagt (sprich “geführt” und damit geleitet) werden kann, was auch wirklich vorhanden ist. Bezug nehmend auf das Wissensmanagement bedeutet dies, dass nur vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Allerdings ist Wissen kein statisches Faktum sondern ein dynamischer Prozess. Derzeit, so wird geschätzt, verdoppelt sich das Wissen der Menschheit in etwa alle vier Jahre. Dieser immense Wissenszuwachs betrifft nicht nur die Menschheit als Ganzes sondern auch einzelne Individuen, Gruppen und Gesellschaften in unterschiedlicher Ausprägung. Um den dynamischen Faktor Wissen gezielt und professionell zu managen bedarf es schlussfolgernd auch dynamischer Instrumente, die in der Lage sind, Veränderungen auf dem Wissensmarkt zu erfassen, zu vergleichen, auszuwerten und vor allem auch qualifiziert zu bewerten. Nur die konsequente Anwendung der neuesten Methoden der Wissensbilanzierung macht Wissensmanagement erst möglich und sinnvoll.

Für das Wissensmanagement wird damit die Aufgabe eigentlich schon klar, führt dann aber doch zu weiteren Irrungen und Wirrungen insbesondere was die Anwendung der verschiedensten Wissensbilanzierungsmodelle betrifft. Wen oder was soll das Wissensmanagement, der Wissensmanager “an der Hand führen”? Wohin geht der Weg und wer bestimmt die Richtung? Klar sollte sein, dass im Bereich des Wissensmanagements Wissen gemanagt, sprich geleitet wird. Dass sich Wissen bei Menschen versammelt und auch das hinterlegte Wissen der Generationen in Wort, Schrift, Bild und anderen Medien dazu gehört muss ebenso sicher definiert sein und deutlich gesagt werden wie die Tatsache, dass nur konkret vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Das Wissen im Allgemeinen ist jedoch die Beschreibung eines Zustandes oder von Werten, die einzelne Menschen in der heutigen Zeit keinesfalls mehr auf sich selbst in der gesamten Breite bündeln können. Die Fokussierung auf einzelne Ausschnitte des Wissens erscheint erforderlich. Das setzt jedoch voraus, das je nach dem speziellen Blickwinkel von Unternehmen und Organisationen auch klar gemacht werden muss, um welches Wissen worüber es sich eigentlich handelt. Das gesamte Wissen der Menschheit managen zu wollen ist


Wissensbilanz 2.0 (seneca) vs. Wissensbilanz Leitfaden 2.0 (Fraunhofer IPK)

Posted on 26 Apr 2009 at 8:02pm

Seit dem das ICC Team um Profs. Koch, Lindner und S. Özcelik mit der neuen Wissensbilanz 2.0 unter dem Produktnamen seneca eine völlig neue Methode zur monetären Bewertung immaterieller Werte vorgestellt hat, kommt es zu Verwechslungen mit dem “Wissensbilanz Leitfaden 2.0″ der Fraunhofer IPK. Dabei haben diese beiden Methoden nur den Namen gemeinsam.

Mehr noch, der Wibi Leitfaden der Fraunhofer IPK stellt in seiner Version 2.0 nur eine Überarbeitung und Klärung des schon 2004 vorgestellten Leitfadens 1.0 dar. Im Kern ist die “Wissensbilanz Made in Germany”, wie sie auch genannt wird, weitgehend unverändert geblieben.

Im Gegensatz dazu hat sich die seneca Software das “2.0″ im Namen wirklich verdient. Schließlich bietet die Wissensbilanz 2.0 nun endlich belastbare monetäre Bewertungen für das Intellectual Capital, während die “Wissensbilanz Made in Germany” auch nach dem Leitfaden 2.0 ausschließlich mit Indikatoren arbeitet.

Als Strategieanalyse und Kommunikationsprozess ist die “Wissensbilanz Made in Germany” auch weiterhin ein wertvolles Werkzeug, eine Wissensbilanz im Sinne eines Unternehmes liefert nur seneca.

Stefan Weiß, FUTURELAB

Einladung zur ersten Veranstaltung 2009 am 5. Mai in Köln

Posted on 21 Apr 2009 at 8:56pm

PDF

Wissensbilanz 2.0: Gemeinsam für mehr Innovationen in NRW! Dafür steht die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Damit dies gelingt, muss die innovationsbezogene Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen des Landes und Ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist der InnovationsDialog zwischen den Partnern.

Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden landesweiten Kongress stehen auch 2009 zahlreiche regionale und branchenbezogene Veranstaltungen auf dem Programm des Hochschulbündnisses.

Der erste "Themen-Nachmittag" in diesem Jahr am 5. Mai 2009 trägt den Titel "Qualifikations- und Wissensmanagement zur Lösung des demographischen Problems in Deutschland". Zu diesem Dialog laden die Veranstalter – die P&I AG, das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe und die Fachhochschule Köln gemeinsam mit der InnovationsAllianz – in die Fachhochschule Köln ein.

Im Mittelpunkt dieser Dialog-Veranstaltung stehen Ansätze für modernes HR-Management. Arbeitgeber kennen das: Mit den Mitarbeitern verlässt auch deren Wissen das Unternehmen. Der demographische Wandel verschärft das Problem. Immer häufiger scheiden erfahrene Arbeitskräfte altersbedingt aus, ohne dass sie adäquat ersetzt werden können. Neue Werkzeuge und Personalstrategien für das Management von Wissen sind erforderlich, um das Erfahrungswissen der Mitarbeiter für das Unternehmen zu sichern.

In der Dialog-Veranstaltung wird effizientes Qualifikations- und Wissensmanagement anhand eines Gemeinschaftsprojektes zwischen der P&I AG, dem krz Lemgo und der Fachhochschule Köln vorgestellt. Ziel dieses Projektes ist die Realisierung eines modernen HR-Managements. Beispielhaft werden u.a. Lösungen für die Bewertung von Humankapital als Grundlage für eine bewertbare Personalstrategie und eine Wissensbilanz nach neuem Muster vorgestellt. Anhand von zwei erfolgreichen Beispielen aus der Praxis zeigen Kooperationspartner konkret auf, wie das Know-how der NRW Hochschulen gewinnbringend eingesetzt werden konnte.

Werten Sie die Erfahrungen anderer aus und machen Sie sich das Leistungsangebot der Hochschulen in der InnovationsAllianz bestmöglich nutzbar. Bringen Sie Ihre aktuellen Fragestellungen ein und lernen Sie interessante Kooperationspartner für Ihre Ziele kennen

Eingeladen sind Vertreter von Unternehmen, von kommunalen Einrichtungen, etc. und Hochschulen, die an einer Ausweitung ihrer innovationsbezogenen Zusammenarbeit interessiert sind.

Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Fachhochschule Köln statt (Rotunde, Claudiusstraße 1, 50678 Köln) und beginnt um 17.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter:www.innovationsallianz.nrw.de sowie in den Flyern in der Anlage.

Ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter www.innovationsallianz.nrw.de/service/neuigkeiten-anzeige/article/1/innovationsd-8.html

Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009

Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Rotunde, Fachhochschule Köln (Claudiusstraße 1, 50678 Köln) statt und beginnt um 17 Uhr.

Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009

Quantifizierung von Humankapital in Kommunen als Kernelement strategischer Personalprozesse

Posted on 20 Mrz 2009 at 8:37pm

Projektworkshop – Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe

Referent:
Prof. Dr. HG Lindner
Fachhochschule Köln

Workshop D Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung

In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss den Weg für künftige Herausforderungen wie demografischen Wandel und den qualifikationsorientierten und flexiblen Einsatz von Mitarbeitern aufzeigen.

Am Beispiel des Projektes für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen. Das zweite Szenario beschreibt die Sicht der kommunalen Leitung. Prognosen über künftige Qualifikationen, demografische Entwicklung, Transfermöglichkeiten und Weiterbildungsbedarf zeigen den unternehmerischen Spielraum auf. Aufgrund vergleichbarer Profile und Werte ist ein detailliertes Benchmarking möglich. Auf Basis dieser Bewertungen können Hilfestellungen zur Einordnung von Mitarbeitern in den TVÖD gegeben werden.

Zur Bewertung der eigenen Personalstrategie können Ergebnisse in einer dargestellt werden, die betriebswirtschaftlichen Kriterien entsprechen.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz ist beim Praxisforum Personal mit einem Ausstellungsstand und einem Projekt-Workshop zum Thema “Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung” vertreten.

Das krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 35 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netz- und PC-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit.

150 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 7.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.000 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch über 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto „IT verbindet–gemeinsam in die Zukunft“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO und in der Arbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen – AKDN starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Ihr Ansprechpartner:

Kommunales Rechenzentrum
Minden-Ravensberg/Lippe
Postfach 469, 32634 Lemgo

Geschäftsführung: Reinhold  Harnisch

Telefon: 05261 / 252-100
Fax:05261 / 252-209
E-Mail: r.harnisch (at) krz.de


Teilnehmerinformationen

Wer ist eingeladen?

Öffentlicher Dienst

  • Behörden- und Amtsleitungen aller Verwaltungsebenen
  • Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Beigeordnete
  • Personalleitungen und Personalräte
  • Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung und Fortbildungsbeauftragte
  • Personaladministration und Personalabrechnung
  • Verantwortliche für Personalsysteme
  • Wissenschaftler, Dozentinnen und Dozenten von Hochschulen der öffentlichen Verwaltung, von Verwaltungsakademien und Fortbildungs- und Forschungseinrichtungen der öffentlichen Hand

Wirtschaft

  • Vorstände, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen mit Angeboten für das Personalmanagement der öffentlichen Hand
  • Rechtsanwälte, Unternehmensberater
  • Wissenschaftler von privaten Instituten

Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer der öffentlichen Hand, 595 Euro für Teilnehmer des VKU und 695 Euro für Teilnehmer aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und Einrichtungen.

In den Gebühren enthalten sind: Teilnahme an beiden Konferenztagen inklusive Tagungsunterlagen, Getränke, Buffet und Abendveranstaltung. Ab dem zweiten Teilnehmer aus derselben Einrichtung gelten 10% Nachlass. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen gelten nach Reihenfolge ihres Eingangs bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.

Zum Online-Anmeldeformular

Anmelde-Fax als PDF

Intellectual Capital Accounting konkret!

Posted on 11 Feb 2009 at 8:31pm

Auf www.wissensbilanz.ch kann man sich direkt ansehen, wie das Ergebnis einer Wissensbilanz 2.0 aussieht. Neben den bekannten Indizes sind bei den Vermögenswerten ganz konkrete Eurowerte mit Soll und Haben angegeben. Nach Aussage des Anbieters der Methode hat die Erfassung der Daten und die Berechnung kaum mehr als eine halbe Stunde gedauert.

Wissenbilanz 2.0 in P&I News

Posted on 27 Aug 2008 at 8:20pm

Das Infomagazin P&I News stellt in seiner Oktoberausgabe auf wenigen Seiten die Wissensbilanz 2.0 vor. Kurz und knapp werden die entscheidenden Weiterentwicklungen dargestellt. Entscheidend ist sicher der Anspruch der Objektivität.

Die neue Form der Wissensbilanz in ihrer 2.0-Version soll sich am Aufbau einer Finanzbilanz orientieren, damit sich das Personalwesen auf Augenhöhe mit dem Finanz- und Controllingbereich positionieren kann. Dies erfordert eine Zertifizierung durch Wirtschaftsprüfer und damit die Etablierung klarer, nachvollziehbarer Prozesse zur Ermittlung der sog. „extrafinanziellen“ Werte.

Wenn dieser Anspruch erfüllt würde, dann wäre einer der wichtigsten Kritikpunkte an der Wissenbilanz ausgeräumt.

Link:
>> P&I News Oktober 2008 (Ausschnitt)

Stefan Weiß, FUTURELAB

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