WM

Die Enwicklung und Entwicklungsphase von Wissen

Die Enwicklung und Entwicklungsphase von Wissen

Posted on 11 Nov 2009 at 11:53pm

Das Seneca System ermöglicht dem Team, Wissen zu strukturieren und zu visualisieren, das führt schnell und sicher zu einer gemeinsam entwickelten Lösung. Solche Prozesse können mit Mitarbeitern und Führungskräften unterstützt und umgesetzt werden, indem der Verkäufer oder die Führungskraft auf dem „Intellectual Control Center“ des Seneca Systems oder den Analysen der Prozess Schritte und Modellierungen, Grafiken, Dokumenten, Anlagen und Schemata skizziert werden. Bei einem solchen Vorgehen verfolgen alle Teilnehmer von jedem Ort der Welt (Internet und Zugang sind erforderlich) die Entstehung der Ziele mit und jeder kann Ideen einbringen. So entwickelt man, gemeinsam mit den Beteiligten, die Prozesse und Projekte.

Sämtliche Mitarbeiter und Führungskräfte nehmen teil an der Erarbeitung der Lösung und lassen ihre eigenen Ideen und Vorstellungen mit einfließen. Ein Kunde wird kaufen, wenn er sich in der Offerte wieder findet. Ein Mitarbeiter wird hinter der Lösung stehen, wenn er an der Lösungsentwicklung mitgewirkt hat.

In der Entwicklungsphase spielt neben den Augen und den Ohren das Ziel eine zentrale Rolle. Ideen, Lichtblitze und Lösungsvorschläge werden formuliert. Echte Lösungsalternativen werden erarbeitet, strukturiert und einander gegenübergestellt. Dabei ist es ideal, wenn die Lösungen gemeinsam an Ort strukturiert und visualisiert werden.

Man sollte sich aber nicht ausschließlich auf Motivations Lösungen beschränken, sondern einen Mix aus allem finden. Dazu können moderne Technologien bei der Entwicklung gemeinsamer Prozessen gezielt eingesetzt werden.

High-definition Knowledge Management

High-definition Knowledge Management

Posted on 08 Nov 2009 at 3:33am

Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de

Was ist ihr wertvollstes Kapital

Was ist ihr wertvollstes Kapital

Posted on 01 Nov 2009 at 2:21am

Nur mit dieser Kenntnis haben sie ihre Organisationen im Griff und mit der wachsenden Erkenntnis haben sie auch finanzielle Vorteile.

In den letzten Jahren wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich auf die Messung des intellektuellen Kapitals zu konzentrieren versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, steuern und zu messen, der das zukünftige Wachstum zu unterstützen versprach. Diese Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen. Die Briefings dazu beschrieben einige der wichtigsten Probleme und Konzepte in möglichen Modellen des Wissens und des geistigen Kapitals mit schönen Bildern und Grafiken. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle zu einer Sackgasse, keiner lieferte vergleichbare Werte die in der Finanzwelt zu Akzeptanz Schafte.

Der Druck, die Maßnahme

Es wächst die Kritik, dass die traditionelle Bilanz Rechnung nicht die immateriellen Werte berücksichtigt, denn sie bestimmen weitgehend den Wert eines Unternehmens und seine Wachstumsperspektiven. Es wird vermutet dass die Vermögenswerte im Vergleich höher sind als die der Sachanlagen. Klingt logisch, ist aber so nicht richtig (dazu gehe ich in einem späteren Beitrag mit einigen Nachweisen näher ein). Darüber hinaus werden in Studien aufgezeigt dass das zukünftige Wachstum nicht über den historischen Finanzinformationen, sondern von Faktoren wie Führungsqualitäten, Innovationsfähigkeit, Marken und das gesammelte Know-how der Arbeitskräfte abhängig ist. Durch die BilMoG Initiative werden nun alle Unternehmen zur Wahl gestellt in der Bilanz nach HGB die immateriellen Werte nach dem IFRS Vorbild aufzunehmen.

Hier einige Vorteile durch die Wissensbilanz 2.0 und des Wissensmanagements mit Seneca:

  • Was ist der der tatsächliche Wert des Unternehmens
  • Die Messung der Prozesse liefern den Einblick für eine nachhaltige Performance
  • Die Anforderungen für eine effektive Governance von immateriellen Vermögenswerten, und deren soziale und ökologische Berichterstattung wird bereits deutlich erkennbarer
  • Das gemessene Wissen wird durch die Verdinglichung verwaltet
  • Der Schutz der Immateriellen Vermögenswerte im Unternehmen ist gegeben
  • Es Unterstützt das Unternehmensziel und die Steigerung des Shareholder Value

Die Umsetzung des Wissensmanagements und der Wissensbilanzierung sind leicht zu Implementieren, auch die Frage der Messung, über die Werte des Wissens sind keine Herausforderungen. Die Zentrale Plattform für Immaterielle Werte finden sie unter: www.seneca.de

Wo ist das Wissen? - Teil 4

Wo ist das Wissen? – Teil 4

Posted on 01 Nov 2009 at 2:18am
In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten “positiv” von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.

Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird – und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der “Anhäufung” rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.

Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde. Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.

Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.

Die Beratung von Wissen und Erfahrung

Die Beratung von Wissen und Erfahrung

Posted on 21 Okt 2009 at 2:33am
In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten “positiv” von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.

Es wird erzählt Erfahrung kann nicht quantitativ bestimmt werden und sie kann nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet werden – und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der “Anhäufung” rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungsschatz.

Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf der beruflichen Praxis vielfältigen Veränderungen.

Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren. Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint ihnen zu helfen, ihr deklaratives Wissen zu integrieren bzw. zu re-integrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive einzunehmen und ihre Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen.

Seneca kann dazu beitragen, quantifiziert den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung zu liefern sowie Markt vergleiche und damit auch Hinweise über eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen geben.

Wissensmanagement 2010 - Praxis in der deutschen Wirtschaft

Wissensmanagement 2010 – Praxis in der deutschen Wirtschaft

Posted on 13 Okt 2009 at 3:16am

Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. – fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative “FIT für den Wissenswettbewerb” im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der “Transferphase”. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten / Lösungen / Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.

Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms “FIT für den Wissenswettbewerb” vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen – Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl “Personal und Führung”, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative “FIT für den Wissenswettbewerb” des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource “Wissen” bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource “Wissen” geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung – der Umgang und das Management der Ressource “Wissen” in KMU sein.

icr

Wo ist das Wissen? - Teil 3

Wo ist das Wissen? – Teil 3

Posted on 11 Okt 2009 at 8:34pm
Durch das Managen von Wissenselementen wird das Wissen in kumulierter Form dargestellt. Diese individuellen Einschätzungen z.B. von Mitarbeitern für seine berufliche Weiterentwicklung können Auswirkungen auf die Strategie des Unternehmens haben, wenn entsprechende kreative Formen der Interpretation der Daten bestehen.

Besonderes Augenmerk ist bei der Interpretation auf die Form der Auswertung zu legen. Bei der Wertung nach Häufigkeit besteht die Gefahr sich nur am Mainstream zu orientieren. Es muss also auch auf einzelne schwache Ausprägungen geachtet werden. Aus dieser Auswertung können Trends und Kontrolle des Mainstreams sowie mögliche Nischen erkannt werden. In Verbindung mit den sonstigen Möglichkeiten haben sie Einfluss auf die strategische Ausrichtung für das Management.

Es soll dem Management ein zusätzlicher Blickwinkel geschaffen werden. Das Management muss sich dabei bewusst sein, dass es sich um Peripheriewissen handelt. Die Wissensbedarfe haben eine Entstehungsgeschichte, die es zu hinterfragen gilt. Allfällige Auswirkungen auf die Strategie und Veränderungen im Unternehmen können unmittelbaren Einfluss auf die Planungen und die zu schaffenden Visionen haben.

Trotz aller Zurückhaltung wird die erfolgreiche Entwicklung der Zukunft einen hohen informellen Status für ein Unternehmen haben. Der intensive Kontakt zu allen Ebenen und Funktionen im Unternehmen verschafft erst einen guten Eindruck über die Leistungsfähigkeit und der Zusammenarbeit, über die Art der Führung, die Wahrnehmung von Personal, Entwicklung und Verantwortung.

Es müssen dazu intelligente Bewertungsmethoden genutzt werden, die den individuellen und den organisatorischen Erfolg und den Wissenszuwachs dokumentieren. Dabei ist zu beachten, dass kaum eine direkte Messung ohne Anwendung möglich sein wird, um neue Wege zu bestreiten.

Eine für das Wissenscontrolling wesentliche Tatsache ist, dass zuerst festgelegt werden muss, was miteinander verglichen wird. Dazu folgende Ausführung von mir (siehe Beispiel)

Zitat (Wazlawik; 2001; S. 75) “Versuchen wir, an das Thema einigermaßen methodisch heranzugehen. Schon vor 70 Jahren verwies Bertrand Rusell darauf, dass Aussagen über Dinge und Aussagen über Beziehungen streng zu trennen sind. „Dieser Apfel ist rot“ ist eine Aussage über eine Eigenschaft dieses Apfels. „Dieser Apfel ist größer als jener“ ist eine Aussage die sich auf die Beziehung zwischen den beiden Äpfeln bezieht und die daher nichts mit dem einen oder dem anderen Apfel alleine zu tun hat. Die Eigenschaft des Größerseins ist keine Eigenschaft eines der beiden Äpfel, und es wäre glatter Unsinn, sie einem der bei den zuzuschreiben.”

Es muss also nicht nur der Vergleich mit anderen, sondern vor allem der Vergleich des Wissens stattfinden. Für diesen Vergleich müssen Messinstrumente genutzt werden. Dieses Instrument sollte allerdings nicht nur absolute Werte oder Steigerungen, sondern auch die Tatsachen, der zu dieser Steigerung geführt hat, bewerten. Wie in Wazlswiks “Zweimal soviel ist doppelt so gut” (Waszlawik; 2001; S. 153 ff) ausgeführt kann, desselben darf nicht nur zu einem neuen Ressourcenaufwand führen, der keine Steigerungen zulässt, das kann auch zum Gegenteil führen.

Diese Erkenntnisse des Wissenscontrollings muss sich demnach nicht nur in Intellectual Capital Reports wiederfinden, sondern vor allem in der Arbeit des Unternehmens. Dort muss es einer Prüfung unterzogen und wenn nötig modifiziert werden, beispiele dazu finden sie im Seneca System.

Wo ist das Wissen? – Teil 2

Posted on 11 Okt 2009 at 5:24pm

Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen. Durch die neuen Kenntnisse der Wissensentwicklung über Ziele und Bedarf der Mitarbeiter in Hinblick auf Wissen und Lernen ist es die Aufgabe der Wissensentwicklung, die möglichen Netzwerke offensiv zu unterstützen, mit entsprechender Technik und Methodik, und in Abstimmung mit dem Management auch mit Zeit- und Raumressourcen.

Informationen in der Wissensentwicklung ist auch die Gestaltung der internen Kommunikation die Aufgabe des Funktionsbereiches der Wissensentwicklung, im Sinne der zielorientierten Ausrichtung von Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in dynamischen Unternehmen sind institutionalisiert geplante und systematisch evaluierte Massnahmen der Informationsbeschaffung, der Informationsauswertung der Nutzung von Informationen und der Speicherung von Informationen der Wissensentwicklung kann z.B das Seneca System unterstützen. Interne Wertschöpfung kann dabei in allen Maßnahmen eines Unternehmens, mit denen wird dann die Zusammenarbeit interfunktional und interhierachisch positiv beeinflusst, die interne Kommunikation wird effektiver die Beziehungen innerhalb der gesamten Belegschaft wird verbessert.

Mitarbeiter sollen Multiplikatoren für die Wissensbildung nach außen sein. Informationen sind im Kontext der Wissensentwicklung als Inputfaktoren in den Prozess der Veränderung von Wissen und Können, von Verhalten zu verstehen. Informationen sind dabei im Verständnis zielorientierter Entwicklung als zweckbezogenes und zweckdienliches Wissen aufzufassen. Der Zweck der Informationsbeschaffung, der Analyse, des zielorientierten Gebrauchs von Informationen ist auf die Erzeugung von Wissen gerichtet.

Wo ist das Wissen?

Posted on 11 Okt 2009 at 1:08am

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

Wissensmanagement für Führungskräfte

Posted on 09 Okt 2009 at 8:58pm

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird.  Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen – genauso wie dem Management von Lernen.

“Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt »lernen«.” (Herbst, 2000, S. 12)

Mit dem Modell soll dieses problembezogene Lernen auf der Ebene des Individuums um das Management von Wissen erweitert werden.

Es soll, durch die Ansiedelung des Themas Wissensmanagement in der Personalentwicklung, bereits vor Entstehen von Problemen das benötigte Wissen jedes Mitarbeiters generiert werden können.

Da sich die Personalentwicklung mit dieser Generierung von Wissen beschäftigt, erscheint es naheliegend, dass entstandene Mehr-Wissen auch dort einem Management zuzuführen.  Dazu bedarf es in der Personalentwicklung der Tools und Methoden des Wissensmanagement.

Soweit uns aus der Literatur bekannt ist, gibt es außerdem Wissensmanager Modul des “Seneca” Systems noch kein anderes Modell oder System, das diese Verknüpfung erarbeitet hat. Lediglich Reinmann-Rothmeier / Heinz Mandl haben zum Thema  ”individuelles Wissensmanagement” publiziert und haben dabei auf der Ebene des Individuums angesetzt. Allerdings wurde dort keine Verbindung mit Personalentwicklung hergestellt werden können.

„Schließlich wird hier deutlich, dass Technologen als Wissensarbeiter behandelt werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie dominierend die manuelle Arbeit ist! Das Hauptaugenmerk muss darauf liegen, den Technologen mit dem Wissen auszustatten, ihm die Verantwortung zu übertragen und ihn ebenso produktiv einzusetzen, wie das für einen Wissensarbeiter üblich ist.“ (Drucker; 1999, S. 217).

(Drucker versteht unter Technologen die Gruppe von Mitarbeitern für die Wissensarbeit nur eine relativ untergeordnetem, wenn auch immer noch entscheidende Rolle spielt. Er differenziert zwischen Technologen und Wissensarbeitern, die für ihn die Gruppe der Mitarbeiter darstellen, die Wissen auf höchstem Niveau anwenden.)

Drucker erwähnt auch, das die bisherigen Daten, die als Grundlage für die Führung eines Unternehmens zur Verfügung standen, überholt seien. Für die weitaus wichtigsten Daten für das Unternehmen, die Informationen über die Außenwelt des Unternehmens, gibt es keine systemischen oder organisierten Methoden. Als grundlegende Fragestellung, wie Führungskräfte an die Informationen gelangen, die es ihnen möglich machen, ihrer Position entsprechend zu agieren, finden sich bei Drucker die folgenden Fragen.

  1. Welche Informationen schulde ich den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und von denen mein Erfolg abhängt?
  2. In welcher Form muss ich diese Informationen präsentieren?
  3. Und in welchem zeitlichen Rahmen?“
  4. Welche Informationen brauche ich selbst? Von wem? In welcher Form? Und in welchem zeitlichen Rahmen?“ (Drucker; 1999; S. 178)

Um ein Verständnis für die Notwendigkeit von Wissensmanagementmaßnahmen  auf der Ebene des Individuums zu bekommen soll noch einmal dargestellt werden wo sich das Wissen eines Unternehmens befindet schreibt Herbst; 2000; S.82

  • 42 % in den Köpfen der Mitarbeiter
  • 26 % in Papierdokumenten
  • 20 % in elektronischen Dokumenten
  • 12 % in elektronischen Wissensdatenbanken

In den meisten Konzepten zu Wissensmanagement wird konstatiert, dass Wissen nicht unabhängig vom Individuum sein kann. Auch soziale Systeme sind letztlich auf das Individuum angewiesen, um kollektives Wissen zu erzeugen.

“Die Fähigkeit, Daten in Wissen zu transformieren und dieses für das Unternehmen vorteilhaft einzusetzen, macht das Individuum zum zentralen Träger der organisationalen Wissensbasis.”(Probst; et.al.  1999; S. 39)

Um individuelles Wissen überhaupt externalisieren zu können, muss es erst mit Hilfe von verschiedensten Methoden, Angeboten und Strategien des Lernens geschaffen werden „Lernen ist der Prozess, Wissen das Ergebnis“ (Wilke; 1998; S. 39)

Nicht vorhandenes oder nicht relevantes Wissen braucht auch nicht gemanagt zu werden.

Aus diesem Grund habe ich die o.g. „Tabelle 1“ einmal in das Seneca System folgende Funktion abfrage (KAV = Knowledge Activity value ) die Liste der 4 Ebenen von Herbst eingegeben, sehen sie das Ergebnis von Seneca.: Ich glaube das Ergebnis spricht für sich?

Hier können sie erkennen wo das Wissen und Information verankert ist und wo in den meisten Fällen bereits eine Form des Wissen und Informationsmanagements organisiert und geprägt ist.

In der Personalentwicklung wird das Lernen organisiert, und zum Teil Wissensbedarfe der Mitarbeiter erhoben. Es wird in manchen Fällen auch versucht, mit dem neu erworbenen Wissen in organisierter Form umzugehen. In diesem „vermuteten“ Wissensmanagement versucht das „Seneca System“ anzuknüpfen.

Ein weiterer Grund für die Ansiedelung in der Personalentwicklung ist, dass das Verständnis nach Wissensmanagement etwas ist, das jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin betrifft und sollte daher auch so angelegt sein, dass es jeden und jede erreicht.

Das “Seneca System”, Praxis-, und Tauglichkeit stehen außer Frage. es ist aktuell das fortschrittlichste System am Markt.

… zum Seneca System www.seneca.de


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