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Demografische Orte - Die Rangliste

Demografische Orte – Die Rangliste

Posted on 17 Feb 2010 at 2:19pm

Orte-Ranglisten

Die Orte-Rangliste verzeichnet Orte mit ihrem Namen*. Der Name wird benutzt, um die Erwähnungen des jeweiligen Produkts im Internet in verschiedenen Kontexten zu bestimmen, wir nennen das der Einfachheit halber die “Sichtbarkeit”. Bei Orten werden Aspekte des Kultur-, Sport-, Freizeitangebots, der Nachhaltigkeit, der Infrastruktur für Wirtschaft, Bildung und Verkehr recherchiert und bestimmt. Neben der allgemeinen Sichtbarkeit wird dort jeweils auch die Sichtbarkeit in positiven und negativen Kontexten bestimmt. Die Sichtbarkeit nach den verschiedenen Aspekten wird quantifiziert, verrechnet, mit den Werten anderer Orte verglichen und daraus der Rangplatz für den Ort bestimmt.

Durch die Berücksichtigung positiver und negativer Kontexte sollen Orte mit herausragenden Qualitäten (oder Orte, die ständig mit solchen erwähnt werden) einen höheren Rangplatz erhalten als Orte, die häufig in nicht so positiven Zusammenhängen auftauchen. Durch diese Methode könnte auch mal ein hochgeschätzer Ort im Einzelfall gegenüber einem anderen trotzdem niedriger platziert sein, weil er eben in unglücklichen Kontexten auftaucht, die nichts mit ihm zu tun haben. Das täte uns leid, könnten wir aber auch nicht ändern.

Rangliste: Orte

Eintrag Übersicht Kulturangebot Sportangebot Freizeitangebot Nachhaltigkeit Wirtschaftsumfeld Bildungsangebot Verkehrsinfrastruktur
Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/-
Berlin/Berlin 1 59,3 1 58,7 1 63,6 1 53,4 1 60,6 1 57,5 1 65,4 1 56,3
Hamburg/Hamburg 2 57,5 2 56,9 2 61,8 2 53,2 2 59,7 2 56,8 2 63,3 2 50,6
München/Bayern 3 55,1 3 55,3 3 61,1 4 44,9 3 57,7 3 55,0 3 62,5 3 49,1
Bremen/Bremen 4 53,4 4 53,4 13 59,2 3 45,5 5 56,2 5 53,7 4 60,5 6 45,0
Baden-Baden/Baden-Württemberg 5 52,4 6 52,8 12 59,2 5 41,0 4 56,5 4 54,1 19 56,8 4 46,0
Stuttgart/Baden-Württemberg 6 51,6 10 52,2 19 58,0 8 39,0 6 56,0 6 53,4 15 56,9 5 45,6
Köln/Nordrhein-Westfalen 7 50,0 5 53,0 30 57,1 29 35,6 7 53,3 14 51,8 26 55,8 7 42,9
Dresden/Sachsen 8 49,9 7 52,8 37 56,9 11 37,2 12 50,3 7 53,4 7 58,5 9 39,6
Hannover/Niedersachsen 9 49,6 16 50,5 14 58,9 53 33,7 8 53,2 8 52,5 6 58,8 11 39,3
Wiesbaden/Hessen 10 49,5 17 50,4 24 57,5 9 38,1 15 49,5 10 52,2 5 59,6 13 38,6
Leipzig/Sachsen 11 49,0 13 51,5 62 55,6 36 35,3 13 50,0 11 52,2 8 58,3 10 39,5
Nürnberg/Bayern 12 48,8 18 49,4 15 58,7 10 37,5 24 47,5 9 52,4 10 57,5 14 38,4
Karlsruhe/Baden-Württemberg 13 48,7 22 49,0 57 56,2 14 36,9 9 52,8 17 51,6 45 54,4 8 39,8
Erfurt/Thüringen 14 48,4 8 52,4 56 56,2 23 36,0 19 48,6 15 51,8 20 56,8 24 36,5
Darmstadt/Hessen 15 48,1 52 46,8 65 55,1 7 39,4 14 49,8 23 50,4 12 57,1 18 37,6
Mainz/Rheinland-Pfalz 16 48,0 14 51,2 23 57,6 73 32,2 20 48,0 12 52,0 29 55,6 12 38,6
Schleswig/Schleswig-Holstein 17 47,5 30 48,0 47 56,6 33 35,4 10 51,2 13 52,0 61 53,0 32 35,8
Hof/Bayern 18 47,5 35 47,5 55 56,3 31 35,4 17 48,9 50 49,0 17 56,8 15 38,1
Saarbrücken/Saarland 19 47,4 23 48,8 4 60,9 24 35,9 55 44,8 49 49,0 18 56,8 40 35,1
Kassel/Hessen 20 47,3 32 47,8 60 55,9 71 32,4 16 49,2 22 50,5 21 56,6 16 38,1
Regensburg/Bayern 21 46,4 56 46,5 21 57,7 48 34,6 46 45,2 38 49,5 16 56,8 59 34,0
Jena/Thüringen 22 46,3 11 51,9 77 53,3 46 34,6 42 45,4 19 50,9 25 55,8 83 31,5
Mannheim/Baden-Württemberg 23 46,2 34 47,6 101 51,1 12 37,1 25 47,2 33 49,6 55 53,6 22 36,8
Weimar/Thüringen 24 46,1 9 52,2 104 51,0 34 35,4 65 44,0 20 50,7 37 55,2 68 33,3
Essen/Nordrhein-Westfalen 25 46,0 29 48,0 142 49,1 27 35,8 23 47,7 46 49,2 42 54,7 21 36,9
Düsseldorf/Nordrhein-Westfalen 26 46,0 54 46,6 157 48,7 56 33,6 11 50,3 16 51,6 52 53,8 27 36,3
Würzburg/Bayern 27 45,9 42 47,3 40 56,7 58 33,6 64 44,1 28 49,9 51 53,8 35 35,6
Senden/Bayern 28 45,9 76 45,0 34 57,0 64 33,1 36 45,7 72 48,0 9 57,7 43 34,8
Chemnitz/Sachsen 29 45,7 24 48,5 73 53,7 105 30,4 52 44,9 18 50,9 23 55,9 39 35,2
Erlangen/Bayern 30 45,7 87 44,6 39 56,7 67 32,7 53 44,9 34 49,6 34 55,3 36 35,5

* Dabei wird der Name des Orts typischerweise mit dem Bundesland und ohne unnötige Zusätze geschrieben, jedoch jedenfalls so, dass er eben eindeutig identifiziert ist. Der Name sollte außerdem genau so erscheinen, wie er üblicherweise im Internet auftaucht. Abkürzungen oder gar unnötige Ergänzungen verfälschen die Platzierung.


Geniales Kommunikationsprinzip

Geniales Kommunikationsprinzip

Posted on 11 Nov 2009 at 3:34pm

Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.

Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung” bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.

Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.

Gibt es ein kosmisches Internet?
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert”, lautet sein Credo.

Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert”, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen.

Autor: Rolf Froböse

Der Autor ist Verfasser des Buches „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal” (Edition BoD, 2008). (Jetzt bei Amazon Bestellen!) In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.

High-definition Knowledge Management

High-definition Knowledge Management

Posted on 08 Nov 2009 at 3:33am

Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de

Wo ist das Wissen?

Posted on 11 Okt 2009 at 1:08am

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

IC - Calculator

IC – Calculator

Posted on 04 Okt 2009 at 3:43am

Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und “Wissens – Wirtschafter”, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.

Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können.

Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente.

Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen – wie das Beispiel Microsoft zeigt – zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.

Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die “alte Wissensbilanz” als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben.

Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte.

Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert. Der neue IC- Calculator sollte allen dabei Helfen können.

IC Calculator http://www.ic-calculator.com

Wissensbilanz 2.0 (seneca) vs. Wissensbilanz Leitfaden 2.0 (Fraunhofer IPK)

Posted on 26 Apr 2009 at 8:02pm

Seit dem das ICC Team um Profs. Koch, Lindner und S. Özcelik mit der neuen Wissensbilanz 2.0 unter dem Produktnamen seneca eine völlig neue Methode zur monetären Bewertung immaterieller Werte vorgestellt hat, kommt es zu Verwechslungen mit dem “Wissensbilanz Leitfaden 2.0″ der Fraunhofer IPK. Dabei haben diese beiden Methoden nur den Namen gemeinsam.

Mehr noch, der Wibi Leitfaden der Fraunhofer IPK stellt in seiner Version 2.0 nur eine Überarbeitung und Klärung des schon 2004 vorgestellten Leitfadens 1.0 dar. Im Kern ist die “Wissensbilanz Made in Germany”, wie sie auch genannt wird, weitgehend unverändert geblieben.

Im Gegensatz dazu hat sich die seneca Software das “2.0″ im Namen wirklich verdient. Schließlich bietet die Wissensbilanz 2.0 nun endlich belastbare monetäre Bewertungen für das Intellectual Capital, während die “Wissensbilanz Made in Germany” auch nach dem Leitfaden 2.0 ausschließlich mit Indikatoren arbeitet.

Als Strategieanalyse und Kommunikationsprozess ist die “Wissensbilanz Made in Germany” auch weiterhin ein wertvolles Werkzeug, eine Wissensbilanz im Sinne eines Unternehmes liefert nur seneca.

Stefan Weiß, FUTURELAB

Quantifizierung von Humankapital in Kommunen als Kernelement strategischer Personalprozesse

Posted on 20 Mrz 2009 at 8:37pm

Projektworkshop – Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe

Referent:
Prof. Dr. HG Lindner
Fachhochschule Köln

Workshop D Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung

In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss den Weg für künftige Herausforderungen wie demografischen Wandel und den qualifikationsorientierten und flexiblen Einsatz von Mitarbeitern aufzeigen.

Am Beispiel des Projektes für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen. Das zweite Szenario beschreibt die Sicht der kommunalen Leitung. Prognosen über künftige Qualifikationen, demografische Entwicklung, Transfermöglichkeiten und Weiterbildungsbedarf zeigen den unternehmerischen Spielraum auf. Aufgrund vergleichbarer Profile und Werte ist ein detailliertes Benchmarking möglich. Auf Basis dieser Bewertungen können Hilfestellungen zur Einordnung von Mitarbeitern in den TVÖD gegeben werden.

Zur Bewertung der eigenen Personalstrategie können Ergebnisse in einer dargestellt werden, die betriebswirtschaftlichen Kriterien entsprechen.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe.

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz ist beim Praxisforum Personal mit einem Ausstellungsstand und einem Projekt-Workshop zum Thema “Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung” vertreten.

Das krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 35 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netz- und PC-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit.

150 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 7.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.000 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch über 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto „IT verbindet–gemeinsam in die Zukunft“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO und in der Arbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen – AKDN starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Ihr Ansprechpartner:

Kommunales Rechenzentrum
Minden-Ravensberg/Lippe
Postfach 469, 32634 Lemgo

Geschäftsführung: Reinhold  Harnisch

Telefon: 05261 / 252-100
Fax:05261 / 252-209
E-Mail: r.harnisch (at) krz.de


Teilnehmerinformationen

Wer ist eingeladen?

Öffentlicher Dienst

  • Behörden- und Amtsleitungen aller Verwaltungsebenen
  • Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Beigeordnete
  • Personalleitungen und Personalräte
  • Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung und Fortbildungsbeauftragte
  • Personaladministration und Personalabrechnung
  • Verantwortliche für Personalsysteme
  • Wissenschaftler, Dozentinnen und Dozenten von Hochschulen der öffentlichen Verwaltung, von Verwaltungsakademien und Fortbildungs- und Forschungseinrichtungen der öffentlichen Hand

Wirtschaft

  • Vorstände, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen mit Angeboten für das Personalmanagement der öffentlichen Hand
  • Rechtsanwälte, Unternehmensberater
  • Wissenschaftler von privaten Instituten

Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer der öffentlichen Hand, 595 Euro für Teilnehmer des VKU und 695 Euro für Teilnehmer aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und Einrichtungen.

In den Gebühren enthalten sind: Teilnahme an beiden Konferenztagen inklusive Tagungsunterlagen, Getränke, Buffet und Abendveranstaltung. Ab dem zweiten Teilnehmer aus derselben Einrichtung gelten 10% Nachlass. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen gelten nach Reihenfolge ihres Eingangs bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.

Zum Online-Anmeldeformular

Anmelde-Fax als PDF

Wenn es um die Wissensbilanz geht, streiten sich die Geister

Posted on 09 Feb 2009 at 10:37am

Olaf Hoffmann beschreibt den aktuellen Streit über Geschichte und Zukunft der Wissensbilanz:

In der jüngsten Entwicklung zum Thema Wissensbilanz gewinnt die
Wissensbilanz 2.0 derzeit zunehmend Befürwortung, die selbst in den
eingeschworenen Kreisen der Entwickler zu heftigen Diskussionen führt.
Insbesondere das Seneca-Modul, aus dem die Wissensbilanz 2.0
resultiert, hat einen wahren Kampf um die Herrschaft auf dem Markt der
Wissensbilanzierung hervorgebracht.

Weiter bei newsmax

Wissenbilanz 2.0 in P&I News

Posted on 27 Aug 2008 at 8:20pm

Das Infomagazin P&I News stellt in seiner Oktoberausgabe auf wenigen Seiten die Wissensbilanz 2.0 vor. Kurz und knapp werden die entscheidenden Weiterentwicklungen dargestellt. Entscheidend ist sicher der Anspruch der Objektivität.

Die neue Form der Wissensbilanz in ihrer 2.0-Version soll sich am Aufbau einer Finanzbilanz orientieren, damit sich das Personalwesen auf Augenhöhe mit dem Finanz- und Controllingbereich positionieren kann. Dies erfordert eine Zertifizierung durch Wirtschaftsprüfer und damit die Etablierung klarer, nachvollziehbarer Prozesse zur Ermittlung der sog. „extrafinanziellen“ Werte.

Wenn dieser Anspruch erfüllt würde, dann wäre einer der wichtigsten Kritikpunkte an der Wissenbilanz ausgeräumt.

Link:
>> P&I News Oktober 2008 (Ausschnitt)

Stefan Weiß, FUTURELAB

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